| 1956 | Geburt in Freiburg im Breisgau |
| 1975 | Abitur am Friedrich-Gymnasium (Freiburg) |
| 1975-1982 | Zeitsoldat (Flugbetriebsmeister) |
| 1976 | Ich lerne Eveline kennen |
| 1980 | Ich heirate Eveline |
| 1982-1984 | FH - Studium mit Abschluss Diplomverwaltungswirt |
| 1984-1999 | Beamter im gehobenen Verwaltungsdienst bei einer großen Sicherheitsbehörde im Großraum München |
| 1984 | Wir bekommen unsere erste Tochter |
| 1987 | Wir bekommen unsere zweite Tochter |
| 1995 | Ich beginne, zunächst nebenberuflich, die Ausbildung zum Ständigen Diakon |
| 1999 | Ich kündige meine Stelle als Lebenszeitbeamter |
| 2000 | Kardinal Wetter weiht mich zum Ständigen Diakon und schickt mich in die Putzbrunner Pfarrei St. Stephan |

1984 war das Jahr, das aus dem Ehepaar Saur die Familie Saur machte: Carina wurde geboren! Wir lebten damals noch in Kirchzarten bei Freiburg, im Elternhaus meiner Frau, zogen aber als junge Familie aus beruflichen Gründen ein Jahr später nach München. 1987 wurde durch die Geburt von Ann-Katrin unsere Familie komplett.
Das bisher aufregendste Jahr kam dann 2003: Beide Töchter beendeten gleichzeitig ihre schulische Laufbahn. Carina bestand ihr Abitur, Ann-Katrin konnte sich über die Mittlere Reife freuen. Carina lebt und arbeitet jetzt in Amerika, und Ann-Katrin bereitet sich durch drei Praktikantinnenjahre und zusätzlichen zwei Jahren Besuch der Fachakademie auf den Beruf der Erzieherin vor.
Meine Frau managt nicht nur die gesamte Familie einschließlich großem Haus und Garten, sie arbeitet auch noch halbtags als Pfarrsekretärin.
Ganz ehrlich: Meine liebste "Freizeitbeschäftigung" ist mein Beruf als Ständiger Diakon. Deswegen habe ich dieser Aufgabe auch einen großen Teil meiner Homepage gewidmet.
An zweiter Stelle folgt die Beschäftigung mit unserem Wohnmobil. Auch darüber finden Sie einiges auf den anderen Seiten von hermannsaur.de.
Aber es gibt noch drei weitere Dinge, mit denen ich mich gerne beschäftige:
Im Frühjahr 2006 wurde ich von den Freebiker München gebeten, eine Motorradsegnung vorzunehmen. Das war sozusagen meine "Einstiegsdroge", denn als mein Bruder Gerhard aus dem badischen Emmendingen mit seiner BMW 1100GS zu dieser Segnung kam und ich dieses Motorrad Probe fahren durfte, war mir klar, dass ich auch gerne eine eigene Maschine hätte!
Drei Monate später war es dann soweit. Beim örtlichen Yamaha(!)-Händler standen gleich zwei gebrauchte 1100GS zur Auswahl. Ich entschied mich für eine Baujahr 1996 mit ca. 60.000 KM und ABS.
Seitdem bin ich, wo immer es geht, nicht mehr mit dem Auto, sondern mit dem Motorrad unterwegs. Und beim Dankgottesdienst der Jailrider im Herbst 2006 konnte ich dann zum ersten Mal in meinem Leben mit der eigenen Maschine an einem Motorradcorso teilnehmen — eine aufregende Sache!
Zum Glück hat meine Frau ihre Liebe zum Sozia-Dasein entdeckt. So genießen wir es, bei schönem Wetter auf die Q zu steigen und das bayerische Oberland mit seinen kurvenreichen Straßen unter die Räder zu nehmen.




Nachdem ich einen Lehrgang über Notfallseelsorge besucht habe, wurde ich von der Putzbrunner Feuerwehr als aktives Mitglied aufgenommen.
Durch meine Tätigkeit als Diakon und Pfarrbeauftragter bleibt zwar wenig Zeit, die Ausbildung zum Feuerwehrmann abzuschließen, aber ich arbeite daran. So kann ich diese wichtige Putzbrunner Gruppe nicht nur unterstützen, indem ich ihre Fahrzeuge segne oder mit den Feuerwehrleuten eine Floriansandacht feiere, sondern auch im Notfall für sie da bin.



Durch einen Zufall - meine Frau suchte für sich selbst im Programmheft der VHS Neubiberg einen Kurs - sind wir auf einen Anfängerkursus im Bogenschießen gestoßen, den ich sofort belegte.
Nach dem Kurs übte ich noch eine Zeit lang mit einem Holz-Leihbogen, mittlerweile bin ich stolzer Besitzer eines eigenen Bogens.
Für Insider: Es handelt sich um ein Hoyt-Griffstück mit Striker WINNER-Wurfarmen (68/28).
Mittlerweile versuche ich, mehrmals die Woche für jeweils eine Stunde zu "trainieren". Ich bin zwar kein guter Schütze, aber diese Stunde voller Konzentration ist, so glaube ich, für meine psychische Verfassung unbezahlbar.